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Veranstaltungs­übersicht 10/2020–12/2021

Mo 30.11.2020

Europäische Werte – Prophetische Strenge. Der Ruf nach Gerechtigkeit bei Israels Propheten und in der modernen Welt

Juri-Gagarin-Ring 21, 99084 Erfurt
Bildung allgemein
Ort:
Kultur- und Bildungszentrum der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen
Uhrzeit:
19:00 Uhr
Veranstalter:
Arbeitsgemeinschaft Kirche und Judentum in Thüringen
Europäische Werte – Prophetische Strenge. Der Ruf nach Gerechtigkeit bei Israels Propheten und in der modernen Welt - Vortragsreihe »Europäische Werte – Jüdisch-Christliche- Wurzeln«

Siehe Vortragsreihe vom 09. Nov 2020 Referent: Prof. Dr. Christoph Bultmann

Di 01.12.2020

Jüdisch lernen. Konzepte und Medien der Bildung im und über das Judentum

www.youtube.com/channel/ UCK5TWH-olaLS8gIHAA6LmCQ
Ringvorlesung
Ort:
Uni Erfurt online
Uhrzeit:
18:00 Uhr
Jüdisch lernen. Konzepte und Medien der Bildung im und über das Judentum - „Frauen als Rabbinerinnen in Geschichte und Gegenwart“ Elisa Klapheck (Paderborn)
Do 03.12.2020

Tora ist Leben

Spiegelstraße 1, 99734 Nordhausen
Hauptprojekt
Ort:
Jüdischer Gemeinderaum
Uhrzeit:
15:00 Uhr
Tora ist Leben
  • 16:00 – 18:00 Uhr Öffentliches Schreiben einer neuen Torarolle
  • 19:00 – 20:30 Uhr Festvortrag Dr. Josef Schuster »Ist Chanukka das jüdische Weihnachten? – Vom Wissen und Unwissen über das Judentum im 21. Jahrhundert.« Musik: Dr. Diana Matut und Erik Warkenthin
Fr 04.12.2020

Lasst die Frauen sprechen – Wie die Frauen die Idee des Bauhauses in die Welt trugen

Sorbenweg 7, 99099 Erfurt
Ausstellungen
Ort:
Erinnerungsort Topf & Söhne
Uhrzeit:
18:00 Uhr
Veranstalter:
Erinnerungsort Topf & Söhne in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung
Lasst die Frauen sprechen – Wie die Frauen die Idee des Bauhauses in die Welt trugen - Multimediale Revue im Begleitprogramm zur Ausstellung »Die Mädchen von Zimmer 28. L 410, Theresienstadt«

Angeregt durch das Bauhaus- Jubiläum erforscht das Künstlerpaar Silke Gonska und Frieder W. Bergner in einer multimedialen Revue die Rolle von Frauen im Bauhaus. Im Zentrum stehen Texte von und über »Bauhausfrauen «. Zu den »Bauhausfrauen« gehörte auch Friedl Dicker-Brandeis. Sie fertigte Skulpturen, Grafiken und Möbel an und war Architektin. 1942 nach Theresienstadt deportiert, gab sie den dort internierten Kindern heimlich Malunterricht. 3000 Bilder, die in ihrer Obhut angefertigt wurden, sind erhalten. Einige dieser Zeichnungen sind in der Ausstellung »Die Mädchen von Zimmer 28. L 410, Theresienstadt « zu sehen.

Di 15.12.2020

Jüdisch lernen. Konzepte und Medien der Bildung im und über das Judentum

www.youtube.com/channel/ UCK5TWH-olaLS8gIHAA6LmCQ
Ringvorlesung
Ort:
Uni Erfurt online
Uhrzeit:
18:00 Uhr
Jüdisch lernen. Konzepte und Medien der Bildung im und über das Judentum - „Die Synagoge als Gottesdienstgebäude und Lehrhaus aus der Sicht der frühen Christen“ Daniel Greb (Erfurt)
Mi 16.12.2020

Jüdische Museen – Geschichte, Konzepte und Relevanz

Geschwister-Scholl-Straße 8, 99423 Weimar
Bildung allgemein
Ort:
Bauhaus-Universität Weimar
Uhrzeit:
18:00 Uhr
Veranstalter:
Bauhaus-Universität Weimar
Jüdische Museen – Geschichte, Konzepte und Relevanz - Prof. Dr. Mirjam Wenzel

Der Vortrag stellt die Geschichte von Jüdischen Museen in Europa dar und setzt sich mit ihrer Relevanz in zunehmend diversen Gesellschaften auseinander.

Do 17.12.2020

Workshop mit Studierenden und Promovierendender Bauhaus-Universität Weimar

Geschwister-Scholl-Straße 8, 99423 Weimar
Bildung exklusiv für Lehrer*innen und Schüler*innen
Ort:
Bauhaus-Universität Weimar
Uhrzeit:
09:00 Uhr
Veranstalter:
Bauhaus-Universität Weimar
Workshop mit Studierenden und Promovierendender Bauhaus-Universität Weimar - Prof. Dr. Mirjam Wenzel in Kooperation mit Lehrenden der Bauhaus-Universität Weimar

Der Workshop knüpft an den Vortrag vom 16.01.2020 an und ermöglicht Studierenden und Promovierenden der Bauhaus- Universität Weimar eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Thema.

Di 05.01.2021

Jüdisch lernen. Konzepte und Medien der Bildung im und über das Judentum

www.youtube.com/channel/ UCK5TWH-olaLS8gIHAA6LmCQ
Ringvorlesung
Ort:
Uni Erfurt online
Uhrzeit:
18:00 Uhr
Jüdisch lernen. Konzepte und Medien der Bildung im und über das Judentum - „Jüdische Schulen in Deutschland“ Sandra Anusiewicz-Baer (Berlin)
Di 12.01.2021

Jüdisch lernen. Konzepte und Medien der Bildung im und über das Judentum

www.youtube.com/channel/ UCK5TWH-olaLS8gIHAA6LmCQ
Ringvorlesung
Ort:
Uni Erfurt online
Uhrzeit:
18:00 Uhr
Jüdisch lernen. Konzepte und Medien der Bildung im und über das Judentum - „Funktion und Gestalt heutiger Synagogen“ Rabbiner Alexander Nachama (Erfurt)
Mi 13.01.2021

Christen – Juden – Gesellschaft. Perspektiven für Gegenwart und Zukunft

Carl-Zeiss-Straße 3, 07743 Jena
Bildung allgemein
Ort:
Friedrich-Schiller-Universität Jena, Hörsaal 3
Uhrzeit:
09:00 Uhr
Veranstalter:
evangelischtheologische Fakultät Jena und katholisch-theologische Fakultät Erfurt
Christen – Juden – Gesellschaft. Perspektiven für Gegenwart und Zukunft - Gemeinsamer Studientag der Evangelisch-Theologischen Fakultät Jena und der Katholisch-Theologischen Fakultät Erfurt an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Der öffentliche Studientag der Theologischen Fakultäten Erfurt und Jena widmet sich dem christlich-jüdischen Dialog sowie Fragen des jüdischen Lebens in Deutschland heute. Vormittags wird in Vorträgen christlicher und jüdischer Theolog* innen der Stand des christlich- jüdischen Dialogs diskutiert. Nachmittags wird in Workshops die gelebte jüdisch-christliche Praxis thematisiert. Den Abschluss des Tages bildet eine Podiumsdiskussion zur Frage: »Jüdisches Leben in Deutschland: Angestrebte, erreichte oder verlorene ›Normalität‹?«

Jüdisches Leben in Deutschland: Angestrebte, erreichte oder verlorene »Normalität«?

Carl-Zeiss-Straße 3, 07743 Jena
Bildung allgemein
Ort:
Friedrich-Schiller-Universität Jena, Hörsaal 3
Uhrzeit:
18:00 Uhr
Veranstalter:
evangelisch-theologische Fakultät Jena und katholisch- theologische Fakultät Erfurt
Jüdisches Leben in Deutschland: Angestrebte, erreichte oder verlorene »Normalität«?

Die Zunahme von antisemitischer Gewalt in den vergangenen Jahren ist offensichtlich. Im Rahmen des Studientags der theologischen Fakultäten Erfurt und Jena diskutiert ein hochrangig besetztes Podium, was diese Situation für jüdische Lebenswirklichkeiten in Deutschland bedeutet.

Tora ist Leben

An der Stadtmünze 4, 99084 Erfurt
Hauptprojekt
Ort:
Begegnungsstätte Kleine Synagoge
Uhrzeit:
16:00 Uhr
Tora ist Leben
  • 16:00 – 18:00 Uhr Öffentliches Schreiben einer neuen Torarolle
  • 19:00 – 20:30 Uhr Festvortrag Jalda Rebling »Singing Tora – Singende Tora«
Do 14.01.2021

Gedenkstättenfahrten zu Orten der Vernichtung in Polen

Sorbenweg 7, 99099 Erfurt
Bildung allgemein
Ort:
Erinnerungsort Topf & Söhne
Uhrzeit:
09:30 Uhr
Gedenkstättenfahrten zu Orten der Vernichtung in Polen - Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Schulprojekten

Die Bethe-Stiftung (Bergisch-Gladbach) und das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport unterstützen auch im Schuljahr 2020/2021 Gedenkstättenfahrten in Polen für allgemein bildende und weiterführende Schulen in Thüringen (besuch der Gedenkstätten in Auschwitz/Oswiecim, Majdanek, Treblinka, Belzec und Kulmhof/Chelmno nad Nerem).

www.schulportal-thueringen.de

Veranstaltungsnummer für Thüringer Lehrkräfte: 228110101

Di 19.01.2021

Jüdisch lernen. Konzepte und Medien der Bildung im und über das Judentum

www.youtube.com/channel/ UCK5TWH-olaLS8gIHAA6LmCQ
Ringvorlesung
Ort:
Uni Erfurt online
Uhrzeit:
18:00 Uhr
Jüdisch lernen. Konzepte und Medien der Bildung im und über das Judentum - „Die mittelalterliche Synagoge: Architektur und Nutzung“ Simon Paulus (Braunschweig)
Mi 20.01.2021

Jüdische Gegenwart – Kritik an der deutschen Gedenkkultur

Geschwister-Scholl-Straße 8, 99423 Weimar
Bildung allgemein
Ort:
Bauhaus-Universität Weimar
Uhrzeit:
18:00 Uhr
Veranstalter:
Bauhaus-Universität Weimar
Jüdische Gegenwart – Kritik an der deutschen Gedenkkultur - Prof. Dr. Mirjam Wenzel

Der Vortrag geht auf die plurale jüdische Gegenwart in Deutschland und die Kritik von Jüdinnen und Juden an der deutschen Gedenkkultur ein.

Do 21.01.2021

Workshop mit Studierenden und Promovierenden der Bauhaus-Universität Weimar

Geschwister-Scholl-Straße 8, 99423 Weimar
Bildung exklusiv für Lehrer*innen und Schüler*innen
Ort:
Bauhaus-Universität Weimar
Uhrzeit:
09:00 Uhr
Veranstalter:
Bauhaus-Universität Weimar
Workshop mit Studierenden und Promovierenden der Bauhaus-Universität Weimar - mit Prof. Dr. Mirjam Wenzel und Max Czollek – nichtöffentliche Veranstaltung

Der Workshop knüpft an den Vortrag vom 20.01.2020 an und ermöglicht Studierenden und Promovierenden der Bauhaus- Universität Weimar eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Thema.

Di 26.01.2021

Jüdisch lernen. Konzepte und Medien der Bildung im und über das Judentum

www.youtube.com/channel/ UCK5TWH-olaLS8gIHAA6LmCQ
Ringvorlesung
Ort:
Uni Erfurt online
Uhrzeit:
18:00 Uhr
Jüdisch lernen. Konzepte und Medien der Bildung im und über das Judentum - “Is education good for Jewish girls?“ Judith Frishman (Leiden)
So 31.01.2021

Évas Apfelsuppe oder Der Duft von Heimat

Sorbenweg 7, 99099 Erfurt
Ausstellungen
Ort:
Erinnerungsort Topf & Söhne
Uhrzeit:
10:00 Uhr
Veranstalter:
Erinnerungsort Topf & Söhne
Évas Apfelsuppe oder Der Duft von Heimat

Die Ausstellung ermöglicht eine Begegnung mit der ungarischen Jüdin Éva Fahidi-Pusztai, die im Oktober 2020 ihren 95. Geburtstag begeht. 49 Verwandte von ihr wurden in Auschwitz- Birkenau ermordet, sie selbst wurde dort zur Zwangsarbeit selektiert und in ein Außenlager von Buchenwald geschickt. Nach langem Schweigen ist sie heute eine unersetzbare und berührende Botschafterin der Menschlichkeit. Mit Erfurt, wo damals die Öfen für Auschwitz produziert wurden und heute die Überlebenden im Erinnerungsort Topf & Söhne eine Stimme erhalten, ist sie besonders verbunden. Die Jubiläumsausstellung zum zehnjährigen Bestehen des Erinnerungsortes Topf & Söhne erkundet ihr Leben mit Fotos von Norman Hera und Texten sowie Podcasts von Blanka Weber. Dabei werden viele Sinne angesprochen, auch ein Kochrezept spielt eine Rolle.

Di 02.02.2021

Jüdisch lernen. Konzepte und Medien der Bildung im und über das Judentum

www.youtube.com/channel/ UCK5TWH-olaLS8gIHAA6LmCQ
Ringvorlesung
Ort:
Uni Erfurt online
Uhrzeit:
18:00 Uhr
Jüdisch lernen. Konzepte und Medien der Bildung im und über das Judentum - „Nur Abraham und Sara? Das Bild vom Judentum in der evangelischen Kirche mit Kindern“ Dirk Schliephake (Hildesheim)
Di 09.02.2021

Jüdisch lernen. Konzepte und Medien der Bildung im und über das Judentum

www.youtube.com/channel/ UCK5TWH-olaLS8gIHAA6LmCQ
Ringvorlesung
Ort:
Uni Erfurt online
Uhrzeit:
18:00 Uhr
Jüdisch lernen. Konzepte und Medien der Bildung im und über das Judentum - „‘Vollständige Gleichberechtigung und Gleichverpflichtung‘: Die jüdisch-christliche Simultanschule in Lengsfeld“ Juliane Irma Mihan (Leer) „Die Alte Synagoge Erfurt. Von der mittelalterlichen ‘Judenschule‘ zum modernen Museum“ Maria Stürzebecher (Erfurt)
Di 16.02.2021

Jüdisch lernen. Konzepte und Medien der Bildung im und über das Judentum

www.youtube.com/channel/ UCK5TWH-olaLS8gIHAA6LmCQ
Ringvorlesung
Ort:
Uni Erfurt online
Uhrzeit:
18:00 Uhr
Jüdisch lernen. Konzepte und Medien der Bildung im und über das Judentum - „Musik bildet: Jüdische Komponisten wiederentdecken“ Jascha Nemtsov (Potsdam/Weimar)
Mo 22.02.2021

Antisemitismus und Kolonialismus

Nordhäuser Straße 63, 99089 Erfurt
Bildung exklusiv für Lehrer*innen und Schüler*innen
Ort:
Universität Erfurt
Veranstalter:
Universität Erfurt
Antisemitismus und Kolonialismus - Vermittlung unterschiedlicher Narrative im Geschichtsunterricht jenseits von Konkurrenz und Konflikt

Deutschland beheimatet als Einwanderungsland Menschen mit unterschiedlichen Geschichtserfahrungen und Erinnerungskulturen. Das Land trägt das Erbe des Antisemitismus und des Holocaust, sieht sich aber aufgrund von Flucht und Zuwanderung zunehmend mit dem Erbe des Kolonialismus konfrontiert. Die (Post-)Migrationsgesellschaft ist somit das Terrain zumindest zweier historischer Erinnerungsnarrative – eine neue Konstellation, die neue Herausforderungen mit sich bringt. Der Workshop wendet sich mit einem transkulturellen Ansatz und der Expertise aus Wissenschaft (Historiker*innen) und Praxis(Vereine) an Geschichtslehrer* innen in Thüringen. Ziel ist es, transkulturelle Lehrmethoden zu unterschiedlichen Narrativen im Geschichtsunterricht jenseits von Konkurrenz und Konflikt zu erarbeiten. Die Workshops sind für alle Schularten gedacht.

Di 02.03.2021

Von Gotha nach Israel: Fritz Noack (1890–1968)

Am Tivoli 3, 99867 Gotha
Bildung allgemein
Ort:
Tivoli
Uhrzeit:
19:00 Uhr
Veranstalter:
Landeszentrale für politische Bildung Thüringen
Von Gotha nach Israel: Fritz Noack (1890–1968) - Mediziner, Sozialist und Zionist

Der Vortrag gibt einen Einblick in das Wirken des sozialistischzionistischen Arztes Fritz Noack, der später das Gesundheitswesen in Israel aufbauen sollte, in Gotha während der Weimarer Republik. Referentin: Judy Slivi, Soziologin

Mo 08.03.2021

Nathans Kinder

Gustav-Hennig-Platz 5, 07545 Gera
Bildung allgemein
Ort:
Puppentheater Gera
Uhrzeit:
18:00 Uhr
Veranstalter:
Theater Altenburg-Gera
Nathans Kinder - Premiere und Fest

Ulrich Hub hat mit seinem Stück Lessings Plädoyer für Toleranz, »Nathan der Weise«, neu bearbeitet. Zeitgemäß, klug und mit jeder Menge Humor macht er Hoffnung auf ein friedliches Miteinander der Religionen.

Mo 15.03.2021

Antisemitismus und Kolonialismus

Nordhäuser Straße 63, 99089 Erfurt
Bildung exklusiv für Lehrer*innen und Schüler*innen
Ort:
Universität Erfurt
Veranstalter:
Universität Erfurt
Antisemitismus und Kolonialismus - Vermittlung unterschiedlicher Narrative im Geschichtsunterricht jenseits von Konkurrenz und Konflikt

Deutschland beheimatet als Einwanderungsland Menschen mit unterschiedlichen Geschichtserfahrungen und Erinnerungskulturen. Das Land trägt das Erbe des Antisemitismus und des Holocaust, sieht sich aber aufgrund von Flucht und Zuwanderung zunehmend mit dem Erbe des Kolonialismus konfrontiert. Die (Post-)Migrationsgesellschaft ist somit das Terrain zumindest zweier historischer Erinnerungsnarrative – eine neue Konstellation, die neue Herausforderungen mit sich bringt. Der Workshop wendet sich mit einem transkulturellen Ansatz und der Expertise aus Wissenschaft (Historiker*innen) und Praxis(Vereine) an Geschichtslehrer* innen in Thüringen. Ziel ist es, transkulturelle Lehrmethoden zu unterschiedlichen Narrativen im Geschichtsunterricht jenseits von Konkurrenz und Konflikt zu erarbeiten. Die Workshops sind für alle Schularten gedacht.

Mi 17.03.2021

Tora ist Leben

An der Stadtmünze 4, 99084 Erfurt
Hauptprojekt
Ort:
Begegnungsstätte Kleine Synagoge
Uhrzeit:
16:00 Uhr
Tora ist Leben
  • 16:00 – 18:00 Uhr Öffentliches Schreiben einer neuen Torarolle
  • 19:00 – 20:30 Uhr Festvortrag Jalda Rebling »Singing Tora – Singende Tora«
So 21.03.2021

Der Mensch liebt es nicht, gehasst zu werden

Bernhardstraße 4, 98617 Meiningen
Bildung allgemein
Ort:
B. M. Strupp Lern- und Gedenkort Jüdische Geschichte und Antisemitismus
Uhrzeit:
17:00 Uhr
Veranstalter:
B. M. Strupp-Stiftung
Der Mensch liebt es nicht, gehasst zu werden - Fritz Bernstein zum 50. Todestag

Der in Meiningen geborene Fritz Bernstein gehörte zu den Mitbegründern des Staates Israel. 1926 schrieb er: »Ruhigem Nachdenken muss es wohl seltsam scheinen, dass man seinen Nebenmenschen hassen sollte, weil er eine andere Hautfarbe hat, eine andere Sprache spricht, oder einer religiösen Überzeugung zugetan ist, welche von der unsrigen abweicht.«

Sa 27.03.2021

Jüdisches Leben in den Grafschaften Reuß-Greiz und dem späteren Fürstentum Reuß älterer Linie im 18. und frühen 19. Jahrhundert

Greizer Park, 07973 Greiz
Ausstellungen
Ort:
Staatliche Bücher- und Kupferstichsammlung Greiz, Sommerpalais im Fürstlich
Uhrzeit:
10:00 Uhr
Veranstalter:
Staatliche Bücherund Kupferstichsammlung Greiz
Jüdisches Leben in den Grafschaften Reuß-Greiz und dem späteren Fürstentum Reuß älterer Linie im 18. und frühen 19. Jahrhundert

Erste Spuren jüdischen Lebens in den vogtländischen Grafschaften Reuß-Obergreiz und Reuß- Untergreiz lassen sich zu Beginn des 18. Jahrhunderts nachweisen. In biografischen Skizzen werden diese von der Forschung bisher weitgehend unerschlossenen Spuren anhand von Aktenmaterial aus dem Bestand des Landesarchivs Thüringen – Staatsarchiv Greiz bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts nachgezeichnet. Die Verwendung zeitgenössischer Karten aus eigenem Bestand ermöglicht zudem eine lokale Kontextualisierung. Ergänzend präsentiert werden illustrierte Judaika aus dem Bestand der Staatlichen Bücher- und Kupferstichsammlung Greiz.

Mi 21.04.2021

Denkanstöße. Jüdische Stimmen in der pluralen Gesellschaft

Bildung allgemein
Ort:
Kreuzgang des Domes Erfurt
Uhrzeit:
19:30 Uhr
Veranstalter:
Katholisches Forum im Land Thüringen und Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Erfurt
Denkanstöße. Jüdische Stimmen in der pluralen Gesellschaft - Kreuzgang-Gespräche 2021

Das Judentum ist eine Größe, auf die die heutige plurale Gesellschaft sich positiv würdigend beziehen sollte. Die Kreuzgang- Gespräche 2021 wollen daher jüdische Stimmen etwa zu Themen der Medizinethik und des gesellschaftlichen Miteinanders zu Gehör bringen und zeigen, welche Anstöße das Judentum für gegenwärtige gesellschaftliche Debatten bieten kann. Kreuzgang des Domes Erfurt: Zugang über die »Tote Treppe«, Domplatz / Ecke Domstraße

Tora ist Leben

An der Stadtmünze 4, 99084 Erfurt
Hauptprojekt
Ort:
Begegnungsstätte Kleine Synagoge
Uhrzeit:
16:00 Uhr
Tora ist Leben
  • 16:00 – 18:00 Uhr Öffentliches Schreiben einer neuen Torarolle
  • 19:00 – 20:30 Uhr Festvortrag Jalda Rebling »Singing Tora – Singende Tora«
Sa 24.04.2021

Auf den Spuren von Nathans Kindern

Clara-Zetkin-Straße 1, 07545 Gera
Bildung allgemein
Ort:
Theaterfabrik Gera
Uhrzeit:
13:00 Uhr
Veranstalter:
Theater Altenburg - Gera
Auf den Spuren von Nathans Kindern - Vorbereitungsworkshop

Im Vorfeld der Premiere von »Nathans Kinder« des Puppentheaters Altenburg Gera setzen sich Kinder und Jugendliche mit den Festen und Traditionen aus Judentum, Christentum und Islam auseinander. Ziel ist es, die verschiedenen Religionen kennenzulernen, ein gemeinsames Fest zur Premiere sowie eine mobile Ausstellung zum jüdischen Leben in Gera und Altenburg vorzubereiten. Unterstützt werden sie dabei vom theaterpädagogischen Team des Theaters sowie drei Expert*innen für die verschiedenen Religionen.

So 25.04.2021

Auf den Spuren von Nathans Kindern

Clara-Zetkin-Straße 1, 07545 Gera
Bildung allgemein
Ort:
Theaterfabrik Gera
Uhrzeit:
13:00 Uhr
Veranstalter:
Theater Altenburg - Gera
Auf den Spuren von Nathans Kindern - Vorbereitungsworkshop

Im Vorfeld der Premiere von »Nathans Kinder« des Puppentheaters Altenburg Gera setzen sich Kinder und Jugendliche mit den Festen und Traditionen aus Judentum, Christentum und Islam auseinander. Ziel ist es, die verschiedenen Religionen kennenzulernen, ein gemeinsames Fest zur Premiere sowie eine mobile Ausstellung zum jüdischen Leben in Gera und Altenburg vorzubereiten. Unterstützt werden sie dabei vom theaterpädagogischen Team des Theaters sowie drei Expert*innen für die verschiedenen Religionen.

Mi 28.04.2021

Denkanstöße. Jüdische Stimmen in der pluralen Gesellschaft

Bildung allgemein
Ort:
Kreuzgang des Domes Erfurt
Uhrzeit:
19:30 Uhr
Veranstalter:
Katholisches Forum im Land Thüringen und Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Erfurt
Denkanstöße. Jüdische Stimmen in der pluralen Gesellschaft - Kreuzgang-Gespräche 2021

Das Judentum ist eine Größe, auf die die heutige plurale Gesellschaft sich positiv würdigend beziehen sollte. Die Kreuzgang- Gespräche 2021 wollen daher jüdische Stimmen etwa zu Themen der Medizinethik und des gesellschaftlichen Miteinanders zu Gehör bringen und zeigen, welche Anstöße das Judentum für gegenwärtige gesellschaftliche Debatten bieten kann. Kreuzgang des Domes Erfurt: Zugang über die »Tote Treppe«, Domplatz / Ecke Domstraße

Sa 01.05.2021

Auf den Spuren von Nathans Kindern

Clara-Zetkin-Straße 1, 07545 Gera
Bildung allgemein
Ort:
Theaterfabrik Gera
Uhrzeit:
13:00 Uhr
Veranstalter:
Theater Altenburg- Gera
Auf den Spuren von Nathans Kindern - Vorbereitungsworkshop

Im Vorfeld der Premiere von »Nathans Kinder« des Puppentheaters Altenburg Gera setzen sich Kinder und Jugendliche mit den Festen und Traditionen aus Judentum, Christentum und Islam auseinander. Ziel ist es, die verschiedenen Religionen kennenzulernen, ein gemeinsames Fest zur Premiere sowie eine mobile Ausstellung zum jüdischen Leben in Gera und Altenburg vorzubereiten. Unterstützt werden sie dabei vom theaterpädagogischen Team des Theaters sowie drei Expert*innen für die verschiedenen Religionen.

So 02.05.2021

Jüdische Familien aus Arnstadt und Plaue

Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt
Ausstellungen
Ort:
Schlossmuseum Arnstadt
Uhrzeit:
09:30 Uhr
Veranstalter:
Schlossmuseum Arnstadt in Kooperation mit dem Arbeitsverbund Schwarzburger Museen
Jüdische Familien aus Arnstadt und Plaue

Sonderausstellung im Schlossmuseum Arnstadt

Mo 03.05.2021

Antisemitismus und Kolonialismus

Nordhäuser Straße 63, 99089 Erfurt
Bildung exklusiv für Lehrer*innen und Schüler*innen
Ort:
Universität Erfurt
Veranstalter:
Universität Erfurt
Antisemitismus und Kolonialismus - Vermittlung unterschiedlicher Narrative im Geschichtsunterricht jenseits von Konkurrenz und Konflikt

Deutschland beheimatet als Einwanderungsland Menschen mit unterschiedlichen Geschichtserfahrungen und Erinnerungskulturen. Das Land trägt das Erbe des Antisemitismus und des Holocaust, sieht sich aber aufgrund von Flucht und Zuwanderung zunehmend mit dem Erbe des Kolonialismus konfrontiert. Die (Post-)Migrationsgesellschaft ist somit das Terrain zumindest zweier historischer Erinnerungsnarrative – eine neue Konstellation, die neue Herausforderungen mit sich bringt. Der Workshop wendet sich mit einem transkulturellen Ansatz und der Expertise aus Wissenschaft (Historiker*innen) und Praxis (Vereine) an Geschichtslehrer*innen in Thüringen. Ziel ist es, transkulturelle Lehrmethoden zu unterschiedlichen Narrativen Geschichtsunterricht jenseits von Konkurrenz und Konflikt zu erarbeiten. Die Workshops sind für alle Schularten gedacht.

Mi 05.05.2021

Denkanstöße. Jüdische Stimmen in der pluralen Gesellschaft

Bildung allgemein
Ort:
Kreuzgang des Domes Erfurt
Uhrzeit:
19:30 Uhr
Veranstalter:
Katholisches Forum im Land Thüringen und Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Erfurt
Denkanstöße. Jüdische Stimmen in der pluralen Gesellschaft - Kreuzgang-Gespräche 2021

Das Judentum ist eine Größe, auf die die heutige plurale Gesellschaft sich positiv würdigend beziehen sollte. Die Kreuzgang- Gespräche 2021 wollen daher jüdische Stimmen etwa zu Themen der Medizinethik und des gesellschaftlichen Miteinanders zu Gehör bringen und zeigen, welche Anstöße das Judentum für gegenwärtige gesellschaftliche Debatten bieten kann. Kreuzgang des Domes Erfurt: Zugang über die »Tote Treppe«, Domplatz / Ecke Domstraße

Sa 08.05.2021

Auf den Spuren von Nathans Kindern

Clara-Zetkin-Straße 1, 07545 Gera
Bildung allgemein
Ort:
Theaterfabrik Gera
Uhrzeit:
15:30 Uhr
Veranstalter:
Theater Altenburg- Gera
Auf den Spuren von Nathans Kindern - Vorbereitungsworkshop

Im Vorfeld der Premiere von »Nathans Kinder« des Puppentheaters Altenburg Gera setzen sich Kinder und Jugendliche mit den Festen und Traditionen aus Judentum, Christentum und Islam auseinander. Ziel ist es, die verschiedenen Religionen kennenzulernen, ein gemeinsames Fest zur Premiere sowie eine mobile Ausstellung zum jüdischen Leben in Gera und Altenburg vorzubereiten. Unterstützt werden sie dabei vom theaterpädagogischen Team des Theaters sowie drei Expert*innen für die verschiedenen Religionen.

So 09.05.2021

Gedenkgang am 79. Jahrestag der Deportation Meininger Juden

Mauergasse / Ecke Synagogenweg, 98617 Meiningen
Bildung allgemein
Ort:
Denkmal für die ehemalige Synagoge
Veranstalter:
B. M. Strupp- Stiftung, Meiningen
Gedenkgang am 79. Jahrestag der Deportation Meininger Juden

Am 09. Mai 1942 wurden 41 jüdische Kinder, Frauen und Männer von Meiningen nach Weimar gebracht und von dort in der folgenden Nacht mit Juden aus ganz Thüringen nach Lublin deportiert. Mit dem Gedenkgang wird an sie erinnert und es werden Einzelschicksale aufgezeigt. Treffpunkt: Denkmal für die ehemalige Synagoge, Mauergasse / Ecke Synagogenweg, Meiningen

So 16.05.2021

Schutzjuden, Staatsbürger, Weltbürger

Schloss 1, 99706 Sondershausen
Ausstellungen
Ort:
Schlossmuseum Sondershausen
Uhrzeit:
10:00 Uhr
Veranstalter:
Schlossmuseum Sondershausen in Kooperation mit dem Arbeitsverbund Schwarzburger Museen
Schutzjuden, Staatsbürger, Weltbürger - Juden in Sondershausen

Sonderausstellung im Schlossmuseum Sondershausen

Sa 22.05.2021

Auf den Spuren von Nathans Kindern

Gustav-Hennig-Platz 5, 07545 Gera
Führungen
Ort:
Puppentheater Gera
Uhrzeit:
15:00 Uhr
Veranstalter:
Kooperation des Jüdisch-Deutschen Kulturvereins Gera, der AG Erinnerungskultur Altenburg und dem Theater Altenburg Gera
Auf den Spuren von Nathans Kindern

Stadtspaziergang und Mobile Ausstellung

Mi 26.05.2021

Tora ist Leben

An der Stadtmünze 4, 99084 Erfurt
Hauptprojekt
Ort:
Begegnungsstätte Kleine Synagoge
Uhrzeit:
16:00 Uhr
Tora ist Leben
  • 16:00 – 18:00 Uhr Öffentliches Schreiben einer neuen Torarolle
  • 19:00 – 20:30 Uhr Festvortrag Jalda Rebling »Singing Tora – Singende Tora«
Do 27.05.2021

Darstellungen von Juden im Erfurter Dom

Domstufen 1, 99084 Erfurt
Führungen
Ort:
Hohe Domkirche St. Marien
Uhrzeit:
19:00 Uhr
Veranstalter:
Katholisches Forum im Land Thüringen und Evangelische Stadtakademie »Meister Eckhart« Erfurt
Darstellungen von Juden im Erfurter Dom - Sonder-Domführungen

In zahlreichen Kirchen finden sich Darstellungen von Juden, so auch im Erfurter Dom. Im Rahmen von Sonderführungen außerhalb der regulären Öffnungszeiten werden diese Darstellungen vorgestellt und von Bischof Dr. Ulrich Neymeyr bzw. Weihbischof Dr. Reinhard Hauke theologisch eingeordnet.

So 06.06.2021

Caravan Chamber Orchestra

Petersberg, 99084 Erfurt
Musik
Ort:
Petersberg Erfurt
Uhrzeit:
18:00 Uhr
Veranstalter:
Ein Kooperationsprojekt des Yiddish Summer Weimar mit der Universität Haifa, Abteilung Musik, und der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar.
Caravan Chamber Orchestra - Israel/Deutschland

Das Caravan Chamber Orchestra ist ein 16-köpfiges Ensemble mit Mitgliedern aus Erfurts Partnerstadt Haifa und aus Deutschland, das sich jiddischer und nahöstlicher Musik widmet. Ausgezeichnet mit dem Shimon-Peres- Preis, ist es auch ein Symbol der Hoffnung einer neuen Generation junger Musiker*innen verschiedenster Herkunft. Sie spielen gemeinsam großartige, berauschende Musik – und begeistern damit das Publikum in Israel und Europa! Bundesgartenschau Erfurt 2021, Hauptbühne, Petersberg, 

Mi 09.06.2021

Darstellungen von Juden im Erfurter Dom

Domstufen 1, 99084 Erfurt
Führungen
Ort:
Hohe Domkirche St. Marien
Uhrzeit:
19:00 Uhr
Veranstalter:
Katholisches Forum im Land Thüringen und Evangelische Stadtakademie »Meister Eckhart« Erfurt
Darstellungen von Juden im Erfurter Dom - Sonder-Domführungen

In zahlreichen Kirchen finden sich Darstellungen von Juden, so auch im Erfurter Dom. Im Rahmen von Sonderführungen außerhalb der regulären Öffnungszeiten werden diese Darstellungen vorgestellt und von Bischof Dr. Ulrich Neymeyr bzw. Weihbischof Dr. Reinhard Hauke theologisch eingeordnet.

Sa 12.06.2021

Jüdische Musik in christlichen Kirchen

Musik
Ort:
Kirchen im Weimarer Land, der Stadt Apolda und der Stadt Weimar
Veranstalter:
Kreis Weimarer Land
Jüdische Musik in christlichen Kirchen - Stadt- und Dorfkirchenmusiken im Weimarer Land

Die »Stadt- und Dorfkirchenmusiken« bringen in zehn Konzerten die Musik unserer jüdischen Mitmenschen zum Klingen. Wir begegnen Klezmer in unterschiedlichen Besetzungen; sephardischen Gesängen; Musik von Komponisten, die an verschiedensten Orten der Welt ins Exil gehen mussten und der Orgel als Instrument der jüdischen Reformbewegung. Auch der Einblick in das Leben jüdischer Künstler zur Zeit des Holocaust soll nicht vergessen werden. Vor allem aber werden die Konzerte Musik erklingen lassen, die lebendig ist und beim Zuhören Freude bereitet. Zehn Kirchen im Weimarer Land, der Stadt Apolda und der Stadt Weimar.

Mi 16.06.2021

Tora ist Leben

Jüdenstraße, 99974 Mühlhausen/Thüringen
Hauptprojekt
Ort:
Synagoge Mühlhausen
Uhrzeit:
16:00 Uhr
Tora ist Leben

Öffentliches Schreiben einer neuen Torarolle 19:00 – 20:30 Uhr Festvortrag Joshua Ahrens »Die Diskursivität jüdischer Theologie«.

Tora ist Leben

Jüdenstraße, 99974 Mühlhausen/Thüringen
Hauptprojekt
Ort:
Synagoge Mühlhausen
Uhrzeit:
16:00 Uhr
Tora ist Leben

Öffentliches Schreiben einer neuen Torarolle 19:00 – 20:30 Uhr Festvortrag Joshua Ahrens »Die Diskursivität jüdischer Theologie«.

Mi 14.07.2021

Tora ist Leben

Lutherplatz 8, 99817 Eisenach
Hauptprojekt
Ort:
Lutherhaus Eisenach
Uhrzeit:
16:00 Uhr
Tora ist Leben

Öffentliches Schreiben einer neuen Torarolle 19:00 – 20:30 Uhr Festvortrag Joshua Ahrens »Die Diskursivität jüdischer Theologie«.

Do 15.07.2021

Auf den Spuren von Waldemar Schapiro

Sorbenweg 7, 99099 Erfurt
Bildung allgemein
Ort:
Erinnerungsort Topf & Söhne
Uhrzeit:
19:00 Uhr
Veranstalter:
Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in Zusammenarbeit mit dem Erinnerungsort Topf & Söhne
Auf den Spuren von Waldemar Schapiro - Vortrag mit anschließender Diskussion

Waldemar (eigentlich Chaim Wulf) Schapiro wuchs in einer jüdischen Kaufmannsfamilie in Russland auf. Nach einem Studienaufenthalt kam er nach dem Ersten Weltkrieg nach Erfurt, heiratete und eröffnete einen Bürowarenhandel. Nach der Machtübernahme der Nazis unterstützte er die KPD in Erfurt bei der illegalen Herausgabe des verbotenen »Thüringer Volksblatt«, ohne selbst Mitglied gewesen zu sein. Bereits im April 1933 wurde er verhaftet, zuerst im Schutzhaftlager Feldstraße interniert und am 15. Juli 1933 nach grausamen Folterungen durch die SA im Steigerwald erschlagen. Schapiro war das erste jüdische Opfer des Nationalsozialismus in Erfurt. 88 Jahre nach seiner Ermordung erinnern wir an den Erfurter Widerstandskämpfer. Referent: Sascha Münzel, Historiker.

So 18.07.2021

Jüdisches Erbe in Mühlhausen

Jüdenstraße, 99974 Mühlhausen/Thüringen
Führungen
Ort:
Synagoge Mühlhausen
Uhrzeit:
14:00 Uhr
Veranstalter:
Wirtschaftsbetriebe Mühlhausen GmbH Bereich Tourist Information
Jüdisches Erbe in Mühlhausen

Vermutlich seit dem 13. Jahrhundert existierte eine jüdische Gemeinde in der damals Freien Reichsstadt Mühlhausen. In den folgenden Jahrhunderten war durch mehrere Pogrome das jüdische Leben in der Stadt fast vollständig zum Erliegen gekommen. Ab dem 18. Jahrhundert siedelten sich wieder jüdische Bürger in Mühlhausen an. Im Jahr 1841 wurde eine Hinterhaussynagoge geweiht. Anmeldungen über Tourist Information Mühlhausen, Tel.: 03601- 404770.

Mo 19.07.2021

Von fliegenden Künstlerinnen und verloren geglaubten Bildern – Spuren jüdischen Lebens in Altenburg

Gabelentzstraße 5, 04600 Altenburg
Bildung exklusiv für Lehrer*innen und Schüler*innen
Ort:
Lindenau-Museum Altenburg
Veranstalter:
Lindenau-Museum Altenburg
Von fliegenden Künstlerinnen und verloren geglaubten Bildern – Spuren jüdischen Lebens in Altenburg - Ein Workshop für Schulklassen ab Klasse 9

Der Workshop teilt sich in zwei Themenbereiche: 1. Zwischen Verdacht und Gewissheit. Werke aus jüdischem Besitz im Lindenau-Museum Altenburg. Wie in beinahe jeder deutschen Kunstsammlung befinden sich auch im Lindenau-Museum Altenburg Kunstwerke aus jüdischem Besitz. Anhand von Fallbeispielen soll gemeinsam herausgefunden werden, was sich durch die Gemälde über die damit verbundenen Personen und deren Schicksal herausfinden lässt. Nüchterne Zahlen und Fakten aus dem Geschichtsunterricht werden so lebendig. 2. Besondere Orte. Wo haben jüdische Mitbürger gelebt? Wir machen auf diese Orte mit unterschiedlichen künstlerischen Mitteln aufmerksam. Bei einem Rundgang mit dem Experten für Jüdische Geschichte in Altenburg werden die ausgewählten Orte künstlerisch bearbeitet und auf verschiedenen Ebenen erfahrbar gemacht. Ein Beispiel ist die jüdische Künstlerin Edith Altman, die ihre Kindheit in Altenburg verbracht hat und heute noch in den USA lebt.

Di 20.07.2021

Von fliegenden Künstlerinnen und verloren geglaubten Bildern – Spuren jüdischen Lebens in Altenburg

Gabelentzstraße 5, 04600 Altenburg
Bildung exklusiv für Lehrer*innen und Schüler*innen
Ort:
Lindenau-Museum Altenburg
Veranstalter:
Lindenau-Museum Altenburg
Von fliegenden Künstlerinnen und verloren geglaubten Bildern – Spuren jüdischen Lebens in Altenburg - Ein Workshop für Schulklassen ab Klasse 9

Der Workshop teilt sich in zwei Themenbereiche: 1. Zwischen Verdacht und Gewissheit. Werke aus jüdischem Besitz im Lindenau-Museum Altenburg. Wie in beinahe jeder deutschen Kunstsammlung befinden sich auch im Lindenau-Museum Altenburg Kunstwerke aus jüdischem Besitz. Anhand von Fallbeispielen soll gemeinsam herausgefunden werden, was sich durch die Gemälde über die damit verbundenen Personen und deren Schicksal herausfinden lässt. Nüchterne Zahlen und Fakten aus dem Geschichtsunterricht werden so lebendig. 2. Besondere Orte. Wo haben jüdische Mitbürger gelebt? Wir machen auf diese Orte mit unterschiedlichen künstlerischen Mitteln aufmerksam. Bei einem Rundgang mit dem Experten für Jüdische Geschichte in Altenburg werden die ausgewählten Orte künstlerisch bearbeitet und auf verschiedenen Ebenen erfahrbar gemacht. Ein Beispiel ist die jüdische Künstlerin Edith Altman, die ihre Kindheit in Altenburg verbracht hat und heute noch in den USA lebt.

Mi 21.07.2021

Von fliegenden Künstlerinnen und verloren geglaubten Bildern – Spuren jüdischen Lebens in Altenburg

Gabelentzstraße 5, 04600 Altenburg
Bildung exklusiv für Lehrer*innen und Schüler*innen
Ort:
Lindenau-Museum Altenburg
Veranstalter:
Lindenau-Museum Altenburg
Von fliegenden Künstlerinnen und verloren geglaubten Bildern – Spuren jüdischen Lebens in Altenburg - Ein Workshop für Schulklassen ab Klasse 9

Der Workshop teilt sich in zwei Themenbereiche: 1. Zwischen Verdacht und Gewissheit. Werke aus jüdischem Besitz im Lindenau-Museum Altenburg. Wie in beinahe jeder deutschen Kunstsammlung befinden sich auch im Lindenau-Museum Altenburg Kunstwerke aus jüdischem Besitz. Anhand von Fallbeispielen soll gemeinsam herausgefunden werden, was sich durch die Gemälde über die damit verbundenen Personen und deren Schicksal herausfinden lässt. Nüchterne Zahlen und Fakten aus dem Geschichtsunterricht werden so lebendig. 2. Besondere Orte. Wo haben jüdische Mitbürger gelebt? Wir machen auf diese Orte mit unterschiedlichen künstlerischen Mitteln aufmerksam. Bei einem Rundgang mit dem Experten für Jüdische Geschichte in Altenburg werden die ausgewählten Orte künstlerisch bearbeitet und auf verschiedenen Ebenen erfahrbar gemacht. Ein Beispiel ist die jüdische Künstlerin Edith Altman, die ihre Kindheit in Altenburg verbracht hat und heute noch in den USA lebt.

Do 22.07.2021

Von fliegenden Künstlerinnen und verloren geglaubten Bildern – Spuren jüdischen Lebens in Altenburg

Gabelentzstraße 5, 04600 Altenburg
Bildung exklusiv für Lehrer*innen und Schüler*innen
Ort:
Lindenau-Museum Altenburg
Veranstalter:
Lindenau-Museum Altenburg
Von fliegenden Künstlerinnen und verloren geglaubten Bildern – Spuren jüdischen Lebens in Altenburg - Ein Workshop für Schulklassen ab Klasse 9

Der Workshop teilt sich in zwei Themenbereiche: 1. Zwischen Verdacht und Gewissheit. Werke aus jüdischem Besitz im Lindenau-Museum Altenburg. Wie in beinahe jeder deutschen Kunstsammlung befinden sich auch im Lindenau-Museum Altenburg Kunstwerke aus jüdischem Besitz. Anhand von Fallbeispielen soll gemeinsam herausgefunden werden, was sich durch die Gemälde über die damit verbundenen Personen und deren Schicksal herausfinden lässt. Nüchterne Zahlen und Fakten aus dem Geschichtsunterricht werden so lebendig. 2. Besondere Orte. Wo haben jüdische Mitbürger gelebt? Wir machen auf diese Orte mit unterschiedlichen künstlerischen Mitteln aufmerksam. Bei einem Rundgang mit dem Experten für Jüdische Geschichte in Altenburg werden die ausgewählten Orte künstlerisch bearbeitet und auf verschiedenen Ebenen erfahrbar gemacht. Ein Beispiel ist die jüdische Künstlerin Edith Altman, die ihre Kindheit in Altenburg verbracht hat und heute noch in den USA lebt.

Fr 23.07.2021

Von fliegenden Künstlerinnen und verloren geglaubten Bildern – Spuren jüdischen Lebens in Altenburg

Gabelentzstraße 5, 04600 Altenburg
Bildung exklusiv für Lehrer*innen und Schüler*innen
Ort:
Lindenau-Museum Altenburg
Veranstalter:
Lindenau-Museum Altenburg
Von fliegenden Künstlerinnen und verloren geglaubten Bildern – Spuren jüdischen Lebens in Altenburg - Ein Workshop für Schulklassen ab Klasse 9

Der Workshop teilt sich in zwei Themenbereiche: 1. Zwischen Verdacht und Gewissheit. Werke aus jüdischem Besitz im Lindenau-Museum Altenburg. Wie in beinahe jeder deutschen Kunstsammlung befinden sich auch im Lindenau-Museum Altenburg Kunstwerke aus jüdischem Besitz. Anhand von Fallbeispielen soll gemeinsam herausgefunden werden, was sich durch die Gemälde über die damit verbundenen Personen und deren Schicksal herausfinden lässt. Nüchterne Zahlen und Fakten aus dem Geschichtsunterricht werden so lebendig. 2. Besondere Orte. Wo haben jüdische Mitbürger gelebt? Wir machen auf diese Orte mit unterschiedlichen künstlerischen Mitteln aufmerksam. Bei einem Rundgang mit dem Experten für Jüdische Geschichte in Altenburg werden die ausgewählten Orte künstlerisch bearbeitet und auf verschiedenen Ebenen erfahrbar gemacht. Ein Beispiel ist die jüdische Künstlerin Edith Altman, die ihre Kindheit in Altenburg verbracht hat und heute noch in den USA lebt.

So 25.07.2021

Yiddish Summer Weimar 2021

Musik
Ort:
Weimar, Erfurt, Eisenach
Yiddish Summer Weimar 2021

Alles begann mit einem Wochenend-
Workshop im Kulturhauptstadt-
Jahr 1999. Alan Bern und
seine Gruppe Brave Old World
wurden eingeladen, in Weimar
jiddische Musik zu unterrichten.
Die Resonanz war überwältigend
und der Rest ist Geschichte: Seit
über 20 Jahren ist der Yiddish
Summer Weimar eine weltweite
Institution für die Vermittlung,
Forschung, Präsentation und
Neuschaffung jiddischer und
verwandter Kulturen.
Zahlreiche Workshops und Konzerte
machen jiddische Kultur
nahbar, Sprache erlernbar und
schlussendlich einen ganzen
europäischen Kulturkreis in seiner
Komplexität zugänglich und
in seiner Schönheit erlebbar.
Beschreibung auch siehe
»Hauptprojekte«.

Eröffnung des Yiddish Summer Weimar 2021 bei der BUGA Erfurt

Gothaer Straße 38, 99094 Erfurt
Musik
Ort:
Parkbühne egapark
Uhrzeit:
15:00 Uhr
Eröffnung des Yiddish Summer Weimar 2021 bei der BUGA Erfurt

Der Yiddish Summer Weimar ist seit über 20 Jahren ein Garant für großartige jiddische Musik und Kultur im interkulturellen Kontext. Er ist gleichzeitig eine weltweite Lerngemeinschaft, die viel Wert auf die soziale Dimension ihrer Projekte legt. In diesem Jahr verlegt der YSW seine Eröffnung nach Erfurt und bietet einen Nachmittag mit internationalen Künstler*innen, jeder Menge Musik, Geschichte(n), Projekten, Überraschungsgästen und viel Interaktion mit dem Publikum!

Di 03.08.2021

Jüdisches Leben in Nordhausen im 19. Jahrhundert

Barfüßerstraße 6, 99734 Nordhausen
Ausstellungen
Ort:
Flohburg | Das Nordhausen Museum
Uhrzeit:
10:00 Uhr
Veranstalter:
Flohburg | Das Nordhausen Museum
Jüdisches Leben in Nordhausen im 19. Jahrhundert - Sonderausstellung in der Flohburg Nordhausen

Sonderausstellung in der Flohburg Nordhausen.