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Veranstaltungs­übersicht 10/2020–12/2021

Do 17.12.2020

Workshop mit Studierenden und Promovierendender Bauhaus-Universität Weimar

Geschwister-Scholl-Straße 8, 99423 Weimar
Bildung exklusiv für Lehrer*innen und Schüler*innen
Ort:
Bauhaus-Universität Weimar
Uhrzeit:
09:00 Uhr
Veranstalter:
Bauhaus-Universität Weimar
Workshop mit Studierenden und Promovierendender Bauhaus-Universität Weimar - Prof. Dr. Mirjam Wenzel in Kooperation mit Lehrenden der Bauhaus-Universität Weimar

Der Workshop knüpft an den Vortrag vom 16.01.2020 an und ermöglicht Studierenden und Promovierenden der Bauhaus- Universität Weimar eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Thema.

Do 21.01.2021

Workshop mit Studierenden und Promovierenden der Bauhaus-Universität Weimar

Geschwister-Scholl-Straße 8, 99423 Weimar
Bildung exklusiv für Lehrer*innen und Schüler*innen
Ort:
Bauhaus-Universität Weimar
Uhrzeit:
09:00 Uhr
Veranstalter:
Bauhaus-Universität Weimar
Workshop mit Studierenden und Promovierenden der Bauhaus-Universität Weimar - mit Prof. Dr. Mirjam Wenzel und Max Czollek – nichtöffentliche Veranstaltung

Der Workshop knüpft an den Vortrag vom 20.01.2020 an und ermöglicht Studierenden und Promovierenden der Bauhaus- Universität Weimar eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Thema.

Mo 22.02.2021

Antisemitismus und Kolonialismus

Nordhäuser Straße 63, 99089 Erfurt
Bildung exklusiv für Lehrer*innen und Schüler*innen
Ort:
Universität Erfurt
Veranstalter:
Universität Erfurt
Antisemitismus und Kolonialismus - Vermittlung unterschiedlicher Narrative im Geschichtsunterricht jenseits von Konkurrenz und Konflikt

Deutschland beheimatet als Einwanderungsland Menschen mit unterschiedlichen Geschichtserfahrungen und Erinnerungskulturen. Das Land trägt das Erbe des Antisemitismus und des Holocaust, sieht sich aber aufgrund von Flucht und Zuwanderung zunehmend mit dem Erbe des Kolonialismus konfrontiert. Die (Post-)Migrationsgesellschaft ist somit das Terrain zumindest zweier historischer Erinnerungsnarrative – eine neue Konstellation, die neue Herausforderungen mit sich bringt. Der Workshop wendet sich mit einem transkulturellen Ansatz und der Expertise aus Wissenschaft (Historiker*innen) und Praxis(Vereine) an Geschichtslehrer* innen in Thüringen. Ziel ist es, transkulturelle Lehrmethoden zu unterschiedlichen Narrativen im Geschichtsunterricht jenseits von Konkurrenz und Konflikt zu erarbeiten. Die Workshops sind für alle Schularten gedacht.

Mo 15.03.2021

Antisemitismus und Kolonialismus

Nordhäuser Straße 63, 99089 Erfurt
Bildung exklusiv für Lehrer*innen und Schüler*innen
Ort:
Universität Erfurt
Veranstalter:
Universität Erfurt
Antisemitismus und Kolonialismus - Vermittlung unterschiedlicher Narrative im Geschichtsunterricht jenseits von Konkurrenz und Konflikt

Deutschland beheimatet als Einwanderungsland Menschen mit unterschiedlichen Geschichtserfahrungen und Erinnerungskulturen. Das Land trägt das Erbe des Antisemitismus und des Holocaust, sieht sich aber aufgrund von Flucht und Zuwanderung zunehmend mit dem Erbe des Kolonialismus konfrontiert. Die (Post-)Migrationsgesellschaft ist somit das Terrain zumindest zweier historischer Erinnerungsnarrative – eine neue Konstellation, die neue Herausforderungen mit sich bringt. Der Workshop wendet sich mit einem transkulturellen Ansatz und der Expertise aus Wissenschaft (Historiker*innen) und Praxis(Vereine) an Geschichtslehrer* innen in Thüringen. Ziel ist es, transkulturelle Lehrmethoden zu unterschiedlichen Narrativen im Geschichtsunterricht jenseits von Konkurrenz und Konflikt zu erarbeiten. Die Workshops sind für alle Schularten gedacht.

Mo 03.05.2021

Antisemitismus und Kolonialismus

Nordhäuser Straße 63, 99089 Erfurt
Bildung exklusiv für Lehrer*innen und Schüler*innen
Ort:
Universität Erfurt
Veranstalter:
Universität Erfurt
Antisemitismus und Kolonialismus - Vermittlung unterschiedlicher Narrative im Geschichtsunterricht jenseits von Konkurrenz und Konflikt

Deutschland beheimatet als Einwanderungsland Menschen mit unterschiedlichen Geschichtserfahrungen und Erinnerungskulturen. Das Land trägt das Erbe des Antisemitismus und des Holocaust, sieht sich aber aufgrund von Flucht und Zuwanderung zunehmend mit dem Erbe des Kolonialismus konfrontiert. Die (Post-)Migrationsgesellschaft ist somit das Terrain zumindest zweier historischer Erinnerungsnarrative – eine neue Konstellation, die neue Herausforderungen mit sich bringt. Der Workshop wendet sich mit einem transkulturellen Ansatz und der Expertise aus Wissenschaft (Historiker*innen) und Praxis (Vereine) an Geschichtslehrer*innen in Thüringen. Ziel ist es, transkulturelle Lehrmethoden zu unterschiedlichen Narrativen Geschichtsunterricht jenseits von Konkurrenz und Konflikt zu erarbeiten. Die Workshops sind für alle Schularten gedacht.

Mo 19.07.2021

Von fliegenden Künstlerinnen und verloren geglaubten Bildern – Spuren jüdischen Lebens in Altenburg

Gabelentzstraße 5, 04600 Altenburg
Bildung exklusiv für Lehrer*innen und Schüler*innen
Ort:
Lindenau-Museum Altenburg
Veranstalter:
Lindenau-Museum Altenburg
Von fliegenden Künstlerinnen und verloren geglaubten Bildern – Spuren jüdischen Lebens in Altenburg - Ein Workshop für Schulklassen ab Klasse 9

Der Workshop teilt sich in zwei Themenbereiche: 1. Zwischen Verdacht und Gewissheit. Werke aus jüdischem Besitz im Lindenau-Museum Altenburg. Wie in beinahe jeder deutschen Kunstsammlung befinden sich auch im Lindenau-Museum Altenburg Kunstwerke aus jüdischem Besitz. Anhand von Fallbeispielen soll gemeinsam herausgefunden werden, was sich durch die Gemälde über die damit verbundenen Personen und deren Schicksal herausfinden lässt. Nüchterne Zahlen und Fakten aus dem Geschichtsunterricht werden so lebendig. 2. Besondere Orte. Wo haben jüdische Mitbürger gelebt? Wir machen auf diese Orte mit unterschiedlichen künstlerischen Mitteln aufmerksam. Bei einem Rundgang mit dem Experten für Jüdische Geschichte in Altenburg werden die ausgewählten Orte künstlerisch bearbeitet und auf verschiedenen Ebenen erfahrbar gemacht. Ein Beispiel ist die jüdische Künstlerin Edith Altman, die ihre Kindheit in Altenburg verbracht hat und heute noch in den USA lebt.

Di 20.07.2021

Von fliegenden Künstlerinnen und verloren geglaubten Bildern – Spuren jüdischen Lebens in Altenburg

Gabelentzstraße 5, 04600 Altenburg
Bildung exklusiv für Lehrer*innen und Schüler*innen
Ort:
Lindenau-Museum Altenburg
Veranstalter:
Lindenau-Museum Altenburg
Von fliegenden Künstlerinnen und verloren geglaubten Bildern – Spuren jüdischen Lebens in Altenburg - Ein Workshop für Schulklassen ab Klasse 9

Der Workshop teilt sich in zwei Themenbereiche: 1. Zwischen Verdacht und Gewissheit. Werke aus jüdischem Besitz im Lindenau-Museum Altenburg. Wie in beinahe jeder deutschen Kunstsammlung befinden sich auch im Lindenau-Museum Altenburg Kunstwerke aus jüdischem Besitz. Anhand von Fallbeispielen soll gemeinsam herausgefunden werden, was sich durch die Gemälde über die damit verbundenen Personen und deren Schicksal herausfinden lässt. Nüchterne Zahlen und Fakten aus dem Geschichtsunterricht werden so lebendig. 2. Besondere Orte. Wo haben jüdische Mitbürger gelebt? Wir machen auf diese Orte mit unterschiedlichen künstlerischen Mitteln aufmerksam. Bei einem Rundgang mit dem Experten für Jüdische Geschichte in Altenburg werden die ausgewählten Orte künstlerisch bearbeitet und auf verschiedenen Ebenen erfahrbar gemacht. Ein Beispiel ist die jüdische Künstlerin Edith Altman, die ihre Kindheit in Altenburg verbracht hat und heute noch in den USA lebt.

Mi 21.07.2021

Von fliegenden Künstlerinnen und verloren geglaubten Bildern – Spuren jüdischen Lebens in Altenburg

Gabelentzstraße 5, 04600 Altenburg
Bildung exklusiv für Lehrer*innen und Schüler*innen
Ort:
Lindenau-Museum Altenburg
Veranstalter:
Lindenau-Museum Altenburg
Von fliegenden Künstlerinnen und verloren geglaubten Bildern – Spuren jüdischen Lebens in Altenburg - Ein Workshop für Schulklassen ab Klasse 9

Der Workshop teilt sich in zwei Themenbereiche: 1. Zwischen Verdacht und Gewissheit. Werke aus jüdischem Besitz im Lindenau-Museum Altenburg. Wie in beinahe jeder deutschen Kunstsammlung befinden sich auch im Lindenau-Museum Altenburg Kunstwerke aus jüdischem Besitz. Anhand von Fallbeispielen soll gemeinsam herausgefunden werden, was sich durch die Gemälde über die damit verbundenen Personen und deren Schicksal herausfinden lässt. Nüchterne Zahlen und Fakten aus dem Geschichtsunterricht werden so lebendig. 2. Besondere Orte. Wo haben jüdische Mitbürger gelebt? Wir machen auf diese Orte mit unterschiedlichen künstlerischen Mitteln aufmerksam. Bei einem Rundgang mit dem Experten für Jüdische Geschichte in Altenburg werden die ausgewählten Orte künstlerisch bearbeitet und auf verschiedenen Ebenen erfahrbar gemacht. Ein Beispiel ist die jüdische Künstlerin Edith Altman, die ihre Kindheit in Altenburg verbracht hat und heute noch in den USA lebt.

Do 22.07.2021

Von fliegenden Künstlerinnen und verloren geglaubten Bildern – Spuren jüdischen Lebens in Altenburg

Gabelentzstraße 5, 04600 Altenburg
Bildung exklusiv für Lehrer*innen und Schüler*innen
Ort:
Lindenau-Museum Altenburg
Veranstalter:
Lindenau-Museum Altenburg
Von fliegenden Künstlerinnen und verloren geglaubten Bildern – Spuren jüdischen Lebens in Altenburg - Ein Workshop für Schulklassen ab Klasse 9

Der Workshop teilt sich in zwei Themenbereiche: 1. Zwischen Verdacht und Gewissheit. Werke aus jüdischem Besitz im Lindenau-Museum Altenburg. Wie in beinahe jeder deutschen Kunstsammlung befinden sich auch im Lindenau-Museum Altenburg Kunstwerke aus jüdischem Besitz. Anhand von Fallbeispielen soll gemeinsam herausgefunden werden, was sich durch die Gemälde über die damit verbundenen Personen und deren Schicksal herausfinden lässt. Nüchterne Zahlen und Fakten aus dem Geschichtsunterricht werden so lebendig. 2. Besondere Orte. Wo haben jüdische Mitbürger gelebt? Wir machen auf diese Orte mit unterschiedlichen künstlerischen Mitteln aufmerksam. Bei einem Rundgang mit dem Experten für Jüdische Geschichte in Altenburg werden die ausgewählten Orte künstlerisch bearbeitet und auf verschiedenen Ebenen erfahrbar gemacht. Ein Beispiel ist die jüdische Künstlerin Edith Altman, die ihre Kindheit in Altenburg verbracht hat und heute noch in den USA lebt.

Fr 23.07.2021

Von fliegenden Künstlerinnen und verloren geglaubten Bildern – Spuren jüdischen Lebens in Altenburg

Gabelentzstraße 5, 04600 Altenburg
Bildung exklusiv für Lehrer*innen und Schüler*innen
Ort:
Lindenau-Museum Altenburg
Veranstalter:
Lindenau-Museum Altenburg
Von fliegenden Künstlerinnen und verloren geglaubten Bildern – Spuren jüdischen Lebens in Altenburg - Ein Workshop für Schulklassen ab Klasse 9

Der Workshop teilt sich in zwei Themenbereiche: 1. Zwischen Verdacht und Gewissheit. Werke aus jüdischem Besitz im Lindenau-Museum Altenburg. Wie in beinahe jeder deutschen Kunstsammlung befinden sich auch im Lindenau-Museum Altenburg Kunstwerke aus jüdischem Besitz. Anhand von Fallbeispielen soll gemeinsam herausgefunden werden, was sich durch die Gemälde über die damit verbundenen Personen und deren Schicksal herausfinden lässt. Nüchterne Zahlen und Fakten aus dem Geschichtsunterricht werden so lebendig. 2. Besondere Orte. Wo haben jüdische Mitbürger gelebt? Wir machen auf diese Orte mit unterschiedlichen künstlerischen Mitteln aufmerksam. Bei einem Rundgang mit dem Experten für Jüdische Geschichte in Altenburg werden die ausgewählten Orte künstlerisch bearbeitet und auf verschiedenen Ebenen erfahrbar gemacht. Ein Beispiel ist die jüdische Künstlerin Edith Altman, die ihre Kindheit in Altenburg verbracht hat und heute noch in den USA lebt.